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Haftungsverteilung bei einem Unfall mit einem Spritzgestänge

Ein Landwirt fuhr mit seiner Zugmaschine und Spritzgestänge auf einer öffentlichen Straße, als er mit einem Pkw zusammenstieß.

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"Getreidekontrakte - Schadensersatzansprüche oder höhere Gewalt nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Landhandels bzw. nach den Einheitsbedingungen im deutschen Getreidehandel"

Die Getreidepreise unterliegen in den letzten Jahren starken Schwankungen. Beeinflusst wurden die Preise in diesem Jahr von extremen Witterungsbedingungen in Deutschland mit zum Teil außergewöhnlichen Regenfällen und einer Hitzewelle in Russland, Weißrussland und der Ukraine vor der Erntezeit.

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8.000,00 DM für das Vertreiben von „bösen Geistern“

Der Kläger war Eigentümer einer 16-jährigen Zuchtstute. Diese lief mit mehreren anderen Pferden auf einer Koppel neben einer Straße, als eine Hochzeitsgesellschaft vorbeifuhr.

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Ärger um den Preis von Schweinen

Ein Landwirt kaufte von einem anderen Landwirt 32 Ferkel. Bei der Bezahlung kam es zum Streit darüber, welcher Kaufpreis vereinbart wurde.

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Die Erben erhalten das Land zurück

Das Verwaltungsgericht Schwerin hat in einem Urteil vom 26.05.2000 unter dem

AZ: 3 A 1227/96 zugunsten einer Erbengemeinschaft entschieden, daß ein Bescheid des Landkreises Parschim aufgehoben wird und das Eigentum an mehreren Grundstücken auf die Erbengemeinschaft zurückübertragen wird.

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Die landwirtschaftliche Tierversicherung – Haftungsrisiken bei der Tierhaltung

Wird durch ein Tier ein Mensch getötet oder der Körper oder die Gesundheit eines Menschen verletzt oder eine Sache beschädigt, ist der Tierhalter verpflichtet, den entstandenen Schaden zu ersetzen (§ 833 Satz 1 BGB).

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Erfolgloser Versuch einer Räumung

Das Landwirtschaftsgericht Merzig hat durch Urteil vom 01.04.2009 die Klage eines Grundstückskäufers abgewiesen, der von einem Landwirt die sofortige Räumung eines von ihm gekauften Grundstücks verlangt hatte.

 

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Feuerversicherung muß bei Selbstentzündung von Heu zahlen

Ein Landwirt wollte Heu kaufen. Dazu besichtigte er das Heu ungepreßt beim Verkäufer.

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Haftung der Inhaberin einer Pferdepension

Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat in einem Urteil vom 17.06.1999 (Az. 4 U 132/98-170/99) die Berufung eines Pferdehalters als unbegründet zurückgewiesen, der die Inhaberin einer Pferdepension verklagt hatte, weil sein Pferd an einer Kolik gestorben war.

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Hexe ist tot

Ein Jäger wurde angeklagt, eine Katze in unmittelbarer Nähe eines Hauses mit Schrot so angeschossen zu haben, dass die linke Vorderpfote zertrümmert und ein Teil der rechten Vorderpfote abgetrennt wurde.

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