
Ein Landwirt fuhr mit seiner Zugmaschine und Spritzgestänge auf einer öffentlichen Straße, als er mit einem Pkw zusammenstieß.
Ein Landwirt kaufte von einem anderen Landwirt 32 Ferkel. Bei der Bezahlung kam es zum Streit darüber, welcher Kaufpreis vereinbart wurde.
Ein Landwirt wollte Heu kaufen. Dazu besichtigte er das Heu ungepreßt beim Verkäufer.
Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat in einem Urteil vom 17.06.1999 (Az. 4 U 132/98-170/99) die Berufung eines Pferdehalters als unbegründet zurückgewiesen, der die Inhaberin einer Pferdepension verklagt hatte, weil sein Pferd an einer Kolik gestorben war.
Das Verwaltungsgericht des Saarlandes hat durch Urteil vom 10.09.2008, AZ: 5 K 12/08, die Klage eines Grundstückseigentümers gegen eine Jagdgenossenschaft abgewiesen.
Ein saarländischer Bauer mistete im Jahre 1996 einem benachbarten Schäfer den Schafstall aus. Zwei Jahre später stellte er ihm diese Arbeiten mit insgesamt 1.440,00 DM in Rechnung.
Das Landgericht Saarbrücken hat in einem Urteil vom 30.06.2006, Az. 3 O 62/05 die Klage gegen einen Pferdezüchter auf Schadensersatz abgewiesen.
Ende 2008 kaufte der Kläger von einem Viehhandel 8 männliche Absetzer, 10 weibliche Absetzer und 17 Ferkel.
Das Landgericht Saarbrücken hat die Klage eines Pferdekäufers durch Urteil vom 30.06.2006, Aktenzeichen 3 O 62/05, abgewiesen, der circa 6.000,00 Schadensersatz für ein Pferd verlangte, das unter periodischer Augenentzündung litt.
Das Oberlandesgericht Koblenz hat in einem Urteil vom 07.01.2003 (Az.: 3 U 592/02. Lw) entschieden, dass der Verpächter eines Weidegrundstücks verpflichtet ist, einen von ihm abgerissen Pferdeunterstand wieder aufzubauen.